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Mittwoch, 24. Februar 2010

Dortmund, 24.2.2010, zusammen mit Chefkoch Jan esse ich endlich mal wieder was Gesundes an der Pommesbude vor Saturn inne Stadt drin.

Dienstag, 23. Februar 2010


Rosmart, 23.2.2010, Vorspeise ist eine Paprikasuppe von Vatter, zum Nachtisch hat Oma Sauerkirschen mit Grießpudding gemacht. Die Schweinekoteletts zum Weißkohl, den Oma auf meine Anregung hin mit Ingwer und Knoblauch verfeinert hat, sind etwas klein. Aber man kann ja auch zwei oder drei essen.
Rosmart, 22.2.2010, Sonntagsessen am Montag: Oma hat Rouladen gemacht, klassisch mit Speck und Gürkchen.

Dorsten, 21.2.2010, nach einer Vernissage mit viele langen Reden überkommt mich auf der Heimreise der große Hunger und ich kehre in der "Peking Ente" ein. Sehr gut! Die Suppe ist sehr sämig und wirklich sauer und scharf. Zur Ente Malaya gibt es eine Chilisoße mit kleinen Erdnußstückchen, auch gut.
Dortmund, 20.2.2010, Frühstück in Paris, Abendessen bei Walde inne Depothek.
Spaghetti Bolognese und Pils.




Paris, 19.2.2010, nach der Fotosession kehre ich am Abend hungrig ins Le Petit Saigon gegenüber meinem Hotel in St. Germain ein. Nach der für mich ungenießbaren Überraschung vom Mittag gibt es hier eine schmackhafte, würzige und sehr preiswerte Überraschung: Ich bestelle ein ganzes Menü für 12€!!! Dazu gönne ich mir noch eine kleine Pulle Wein für einen Zehner. Die dralle Wirtin spricht perfekt Englisch und lacht immer wie ein Lachsack. Wenn ich wieder nach Paris "muß": I'll be back! Da kann se aber einen drauf Lachen!


Paris, 19.2.2010, zum Mittagessen gehe ich wieder ins Petit Benoit, das Restaurant in St. Germain, das gleichzeitig "gut bürglich" aber auch auch für die Boheme ist (Satre und Gainsbourg sollen hier schon getafelt haben). Heute werden mir aber meine schlechten Sprachkenntnisse zum Verhängnis: die sehr freundliche Bedienung gibt mir irgendwas mit Rippen zu verstehen, und da ich am Vortag jemanden habe Rippchen essen sehen, bestelle ich dann auch das dritte Gericht von der Tageskarte. Es wird eine Wurst mit Senfsoße serviert, auch gut denke ich. Leider nicht gut, wie ich merke, als ich die Wurst aufschneide. Gefüllt ist sie nämlich mit wenig Fleisch, aber mit viel Fett, Knorpel und Hautresten, alles schön in groben Stückchen! Der freundliche französische Herr, der sich mittlerweile am Nebentisch niedergelassen hat, sieht meinen entsetzten Gesichtsausdruck, erkennt mich sofort als Deutschen und klärt mich in einem ausgezeichneten Deutsch auf, die Wurst ist eine französische Spezialität gefüllt mit geschredderter Speiseröhre und Magen. Die Kellnerin meinte also nicht die Rippen sondern das darunter. Na, Mahlzeit! Hätte der freundliche französischer Herr mit dem guten Deutsch nicht ein paar Minuten eher kommen können? Neidisch schaue ich auf sein Eisbein im Linsenbett. Na, dann esse ich halt die Pommes, die Salatblätter, den ganzen Brotkorb und noch mal eine wunderbare Creme Brulee.

Paris, 18.2.2010, nach getaner Arbeit zieht es mich am Abend in eine Pinte in der Straße von meinem Hotel in St. Germain, ich bestelle Bier und dazu den "Quiche des Tages", der schmeckt sehr würzig und tomatig, aber was auf dem Teig ist, ist undefinierbar - vielleicht die Reste des Tages? Schnell noch ein Bier hinterher!


Paris, 18.2.2010, zum Mittachessen kehre ich wieder im Petit Benoit ein, die Lammkoteletts sind lecker, es hätten aber ruhig zwei mehr sein können, die Creme Brulee schmeckt super, fast so gut wie bei Chefkoch Jan Möllmann, aber nur fast.



Paris, 17.2.2010, Menü zum Abendessen im Restaurant Petit Benoit: zwei Bierchen gegen den Durst, dann ein Gänseleberpastete, Fisch und Creme Caramel: 32€ alles zusammen.

Dienstag, 16. Februar 2010



Rosmart, 16.2.2010, Oma und Vater machen zum Mittagessen eine Gemeinschaftsproduktion: Vater Salat und Paprikasuppe, Oma die Kohlrouladen und die Dosenbirnen.

Montag, 15. Februar 2010

Rosmart, 15.2.2010, Oma hat sich wieder "was mit Cury" zum Mittagessen gewünscht, ich mach eine Hähnchencury mit Paprika, Brokkoli und Mango.

Sonntag, 14. Februar 2010


Rosmart, 14.2.2010, Schweinelummerbraten aus eigener Produktion, mit gedünsteten Paprika und Kroketten, die Soße hat Vater aus den mit dem Fleisch mit geschmorten Zwiebeln gemacht, die wurden mit dem Zauberstab püriert. Die Croutons für den Feldsalat sind aus den übrig gebliebenen Frühstücksbrötchen selbst gemacht.

Samstag, 13. Februar 2010

Dortmund, 13.2.2010, nach dem shoppen (Sakko, Hemd, Lederjacke) in der City, kehre ich beim "Thüringer" ein und esse die Hähnchespieße "Barbeque" mit Pesto-Ofenkartoffel und ganz viel Salat
Dortmund, 12.2.2010, wieder ein Besuch im libanesischen Caracalla Grill auf der Münsterstraße und wieder lecker, diesmal der Schawarmateller "Hähnchen"

Mittwoch, 10. Februar 2010

Dortmund, 10./11.2.2010, Spaghetti mit Tomatensoße, drin: Speck, Zwiebeln, Kapern, INGWER, Knoblauch, Provinzkräuter, Paprikapulver, Salz und Ananasmarmelade.
Dortmund, 9.2.2010, Fleisch ist mein Gemüse!

Dienstag, 9. Februar 2010



Rosmart, 9.2.2010, Mittagsmenü zum Dienstag: Vater kocht eine kräftige und scharfe Zwiebelsuppe mit Speck und Ingwer, Oma macht den Hauptgang und den Nachtisch: Quark mit Preiselbeeren und Schokostreuseln.
Rosmart, 8.2.2010, schon wieder Gulasch! Aber Oma konnte natürlich nicht wissen, das ich in den letzten Tagen schon zweimal sowas zum Mittagessen hatte. Und ihr Rindergulasch mit Pilzen ist natürlich der Beste!
Dortmund, 7.2.2010, die Pizza schmeckt eigentlich, diese Exemplar habe ich an der Tanke erworben, und sie war völlig geschmacklos! Schon mal aufgetaut oder liegt es an den den Benzindämpfen? Ich habe sie nicht aufgegessen!
Helmstedt, 6.2.2010, Gulasch an der A2 Raststätte Lappwald, auch gut.
Berlin, 5.2.2010, Ente mit Kokosmilch und Ingwer im Vietnamesischen Imbiß, Kantstraße Nähe Stuttgarter Platz
Berlin, 5.2.2010, Hühnchen mit viel Gemüse und der TAZ in Akids Stehcafé.

Berlin, 4.2.2010, Mittagsmenue im Thaifood Orchidee, mit Ente scharf und einer sauerscharf Suppe, sehr gut!
Berlin, 3.2.2010, lecker Gulasch mit Paprika in Akids Stehcafé


Berlin. 2.2.2010, und wieder ein Abendmenue bei Esther, es gibt eine Zwiebelsuppe und eine Lasagne aus den Bologneseresten vom Vortag (das Schwarze darf ich aber nicht essen, sagt Esther), zum Nachtisch Variationen vom Orangen mit Vanillesoße.
Berlin, 2.2.2010, Mittagessen wieder in Akids Stehcafé, diesmal Huhn mit Brokkoli


Berlin, 1.2.2010, abends bei Esther gibt es wieder ein Menue. Diesmal ist Freund und Historiker Martin dabei, der uns blendend unterhält, während ich eine Bolognese mit ganz viel Gemüse und Hack koche. Esther hat schon ein Kürbissuppe vorbereitet. Zm Nachtisch gibt es Vanilleeis mit Mango, Amarettolikör und Schokostreusel.