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Donnerstag, 13. Oktober 2011




Dortmund, 13.10.2011, mal wieder Trennkost für mich in Klausenjans Gourmetküche. Mir wird gedroht: Ich muß alles aufessen, sonst sechs Monate Lokalverbot! Also starte ich tapfer mit einer klaren Fleischbrühe von unglaublich zarten Geschmack mit frisch gemachten Omelettstreifen. Dann gibts ein Carpaccio vom australischen Rinderfilet mit groben Salz und Pfeffer, Olivenöl und Limettensaft. Danach gehe ich zum Wirsingstrudel über, um dann als Versuchskaninchen für den Bratapfel herzuhalten. Der ist aber so sehr mächtig wie gelungen. Der Apfel wird mit einer Marzipanmasse gefüllt, in der Rosinen, Rum, Mandeln, Pistazien sind. Die Soße ist ein Vanille-Weinschaum. Hammer! Und ich darf bald wiederkommen.

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